Meine Workshops

ATL

Die Jobo ATL für 35mm-, Roll-
und Planfilm bis 8x10

 

Naßplatz

Ein kleiner Ausschnitt vom
Nassplatz

 

Homrich

Die beiden »Großen« für
Formate bis 8x10

 

Werkzeug

Hier werden Papiere für die Edeldruck-
verfahren beschichtet.

   

 


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Organisation und Themen

Ich stehe für kleine Gruppe bis höchstens vier Teilnehmer ebenso zur Verfügung wie für einzelne Interessenten, die sozusagen einen Crash-Kurs machen wollen. Im letzteren Fall wird eine gesondere Vereinbarung über das Honorar getroffen.
Die Kurse dauern in der Regel 2-3 Tage. Sie können von Freitag bis Samstag oder auch unter der Woche stattfinden – je nach Wunsch der Teilnehmer. Die Teilnahme kostet CHF 330.- bis CHF 440.- Hinzu kommen von Fall zu Fall Materialkosten.
Verpflegung und Übernachtung sind hier am Platz günstig bei ländlichem Komfort oder in der örtlichen Gastronomie möglich.

Folgende Workshops biete ich an:

Fine Art Prints aus dem Inkjetdrucker
Nächster Termin: 23.-24. März 2007
Kosten: CHF 330.- incl. Material.
Beginn am 23. März um 10 Uhr Ende am 24. März gegen 17 Uhr Unterkunft auf Anfrage entweder in einfachen Gästezimmern im Haus oder in der örtlichen Gastronomie
Teilnehmerzahl begrenzt auf vier Personen
Zum Inhalt:
Grundsätzliches: Welche Geräte werden gebraucht und was kosten sie? Computer, Monitore, Scanner, Drucker.
Der Scan: Arbeit mit Desktop- und Diascanner. Scanauflösung und Druckauflösung. Vor- und Nachteile von Aufnahmeformaten. Dichte der Vorlagen. Helligkeit und Kontrast. Wie das Maximum an Bildinformation beim Scannen erhalten bleibt. Vom Rohscan zum Feinscan.
Bildbearbeitung am Computer: Einfache und komfortable Bildbearbeitungsprogramme. Der ideale Bildschirm-Arbeitsplatz. Kalibrierung des Bildschirms. Software-Werkzeuge für die Bildbearbeitung. Skalierung, Auflösung und Schärfe.
Der Ausdruck: Epson, Lexmark, Canon - Übersicht über fototaugliche Drucker.
Die Druckvorbereitung: Kurven und Profile. Verschiedene Workflows. Drucken mit Piezography oder RIP. Archivfeste Tinten, Bulk- und Nachfüllsysteme. Erste Hilfe bei Verstopfungen. Die Wahl des Papiers. Oberfläche, Grammatur und Archivfestigkeit. Abstimmung von Motiv und Papier. Trocknen des Prints, Nachbearbeitung und Präsentation.

Edeldruckverfahren – Platindruck und Kallitypie
Nächster Termin: 30.-31. März 2007
Kosten: CHF 330.- incl. Material
Beginn am 30. März um 10 Uhr Ende am 31. März gegen 17 Uhr Unterkunft auf Anfrage entweder in einfachen Gästezimmern im Haus oder in der örtlichen Gastronomie
Teilnehmerzahl begrenzt auf vier Personen
Auf der einen Seite hat sich die digitale Fotografie zum Qualitätsmedium entwickelt und auf der anderen erleben die sogenannten alternativen fotografischen Verfahren eine Renaissance sondergleichen.
Und was besonders interessant ist: traditionelle und digitale Arbeitsweisen haben längst begonnen, sich zu vermischen, sich gegenseitig zu befruchten.
In diesem Workshop praktizieren wir zwei klassische Edeldruck-Verfahren, eines auf der Grundlage von Eisen- und Silbersalzen, das andere auf der Grundlage von Eisensalzen sowie Platin-/Palladiumsalzen. Die Rede ist von der Kallitypie und vom Platin/Palladium-Druck, und bei letzterem vom Entwicklungs-
verfahren ebenso wie vom Auskopierverfahren.
Der in der Herstellung billigeren Kallitypie und dem Platindruck ist gemeinsam, dass Negative im Endformat des Bildes unter der Sonne oder unter einer anderen UV-Lichtquelle im Kontakt auf Papiere belichtet werden, die wir selbst ausgewählt und mit der lichtempfindlichen Lösung präpariert haben.
Kallitypie wie Platinmdruck erlauben uns ein Höchstmaß an Kontrolle über die künstlerische Wirkung des Prints – durch die Wahl des Negativkontrasts und des Papiers.
Ablauf: Nach der Einführung in die Chemie der Prozesse sichten wir die von den Teilnehmern mitgebrachten Negative und stellen von jenen im Kleinbild- oder Mittelformat wie auch von den mit digitalen Kameras gewonnenen Dateien vergrößerte Negative her.
Hierbei praktizieren wir die neue »saubere« Technik, nämlich kleine Negative einzuscannen, am Computer zu bearbeiten und auf transparente Folien als vergrößerte Negative mit einer speziellen, den Kontrast bestimmenden, Kurve auszudrucken. Diese neue Technik befreit uns von der Notwendigkeit, schon bei der Aufnahme mit großen Formaten zu arbeiten – sie macht somit die klassischen Edeldruckverfahren zugänglich für jedermann, und wie gesagt: auch für die Besitzer von digitalen Kameras.
Im weiteren Verlauf stellen wir von unseren Negativen feine Edeldrucke her. Dabei besprechen wir die für die Edeldruckverfahren geeigneten Künstlerpapiere, die verschiedenen Methoden, sie mit der lichtempfindlichen Lösung zu berschichten sowie die UV-Lichtquellen für die eigentliche Belichtung.
Jeder Teilnehmer wird eine Anzahl feiner Drucke mit nach Hause nehmen und ein aus intensiver Workshop-Praxis gewonnenes Know-How, das auch den Umgang mit möglichen Problemen umfasst.

Die Kontaktadresse:
Burkhardt Kiegeland
Balzenberg
CH 3762 Erlenbach
mailto:burkhardt@kiegelandfoto.com

     

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Burkhardt Kiegeland
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